Fachhochschule Nordwestschweiz

Studierende der Fachhochschule Nordwestschweiz

Vielfältig, praxisnah und qualitativ hochstehend: Diese Stichworte zeichnen die Ausbildungsmöglichkeiten an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) aus. Als regional verankerte Bildungsinstitution mit nationaler und internationaler Ausstrahlung hat sie sich als eine der führenden und innovationsstärksten Fachhochschulen der Schweiz etabliert.

Die FHNW basiert auf dem Staatsvertrag der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn aus dem Jahr 2004. Alle unter ihrem Dach zusammengeführten Hochschulen erfüllen den gesetzlichen Auftrag des Bundes und den daraus abgeleiteten Leistungsauftrag der Trägerkantone: Ausbildung, Weiterbildung, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, Dienstleistungen zugunsten Dritter sowie Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen im In- und Ausland.

Praxisbezogene Studiengänge und Forschung

In Diplom-, Bachelor- und Master-Studiengängen sowie in zahlreichen Weiterbildungskursen wird an der FHNW Wissen vermittelt, das mit rund 10'000 Studierenden (exkl. Weiterbildung) gesuchte Fachkräfte formt. Die praxisbezogenen Studiengänge werden als Voll- oder Teilzeitstudien angeboten.

Die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung hat an der FHNW hohe Priorität. Studierende und Dozierende stellen dabei ihr Know-how als Dienstleistung zur Verfügung. Die direkte Umsetzung der Resultate und die Stärkung des Wissens- und Wirtschaftsraumes Nordwestschweiz stehen bei allen Projekten stets im Vordergrund.

nach oben

Fachhochschulrat

Das oberste strategische Organ der FHNW ist der Fachhochschulrat. Er trägt gegenüber den vier Regierungen und im Rahmen des Staatsvertrags und des Leistungsauftrags die strategische Führungsverantwortung und übt die Aufsicht über die FHNW aus. In diesem Sinne legt er die Organisation der FHNW fest, steuert die inhaltliche wie auch finanzielle Entwicklung, wählt die Direktion und tritt als Sozialpartner gegenüber den Angestellten auf.

Der Fachhochschulrat, dem auch der Direktor sowie Vertreterinnen und Vertreter der Dozierenden und Studierenden mit beratender Stimme angehören, wird von den Regierungen der vier Trägerkantone der FHNW gewählt. Das 18-köpfige Gremium, das gegenwärtig von Prof. Dr. Ursula Renold präsidiert wird, setzt sich aus Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Bildung und Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur zusammen.

Mehr zum Fachhochschulrat

Neun Fachbereiche, fünf Standorte

Die FHNW umfasst folgende Hochschulen:

  • Hochschule für Angewandte Psychologie
  • Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik
  • Hochschule für Gestaltung und Kunst
  • Hochschule für Life Sciences
  • Musikhochschulen
  • Pädagogische Hochschule
  • Hochschule für Soziale Arbeit
  • Hochschule für Technik
  • Hochschule für Wirtschaft

Von den 13 an schweizerischen Fachhochschulen angebotenen Bereichen bietet die FHNW also neun Fachbereiche in den dafür zuständigen Hochschulen an. Keine Angebote führt die FHNW in Sport, Land- und Forstwirtschaft, Angewandte Linguistik sowie Gesundheit.

Die Angebote der FHNW sind auf die vier Trägerkantone verteilt mit Standorten in Basel, Brugg-Windisch, Liestal (bis 2019), Muttenz, Olten und Solothurn. Die FHNW beschäftigt gegenwärtig knapp 2’000 Mitarbeitende und verfügt über ein Jahresbudget von gut 400 Millionen Franken, das zu rund der Hälfte durch Drittbeiträge finanziert wird.

Weitere Informationen

Als interkantonale Bildungsinstitution unterhält die Fachhochschule Nordwestschweiz eine eigene Website, mit ausführlichen Informationen zu all ihren Angeboten.

Website der Fachhochschule Nordwestschweiz

nach oben